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fran studio versteht sich als vermittelnde Schnittstelle zwischen Praxis, Planung und Förderung – mit dem Ziel, bestehende Strukturen zu entlasten und nachhaltige, realistische Lösungen umzusetzen


Franziska Schaufelberger




Franziska Schaufelberger arbeitet an der Schnittstelle von Architektur, nachhaltiger Umnutzung sei der Umsetzung gemeinschaftlicher Wohnkonzepte mit Fokus auf den baulich-räumlichen Bedarf von Frauenschutzeinrichtungen und verbindet in ihrer beruflichen Laufbahn Theorie und Praxis.

Mit ihrem interdisziplinären Hintergrund in Innenarchitektur, Architektur und Kulturwirtschaft nutzt sie partizipative Beteiligungsprozesse und evidenzbasiertes Design als gestalterisches Mittel für (Innen-)Architektur, die sozialer Gerechtigkeit dient und den Anforderungen der Zukunft standhält.

Sie erforschte zwei Jahre lang mit einem interdisziplinären Team die baulich-räumliche Situation, die Herausforderungen und die Weiterentwicklungsmöglichkeiten von Frauenschutzhäusern und -wohnungen in Sachsen und vereint (Innen-)Architektur, Wissenschaft und Kommunikation.
Im Kontext von ungenutztem städtischen Raum und nachhaltiger Stadtentwicklung ist sie Mitgründerin des Vereins „Das Bedürfnis e.V. “ und beteiligt an der denkmalgerechten Sanierung und Umnutzung einer ehemaligen Bedürfnisanstalt zu einem Projektraum in Halle (Saale).



Franziska Antonia Hammer




Franziska Antonia Hammer arbeitet selbstständig im Bereich Design und Architektur an der Schnittstelle von Innenarchitektur, Möbel- und Produktdesign. Ihre Arbeit verbindet konzeptionelles Entwerfen mit gesellschaftlicher Verantwortung und untersucht, wie Gestaltung räumliche Sicherheit, Selbstbestimmung und langfristige Nutzung ermöglichen kann.

Während ihres Bachelorstudiums an der Hochschule RheinMain absolvierte sie ein Auslandsjahr an der Accademia di Belle Arti di Brera in Mailand. Nach mehreren Jahren Tätigkeit als Planerin schloss sie 2025 ihr Masterstudium in Innenarchitektur und Produktdesign an der Akademie der Bildenden Künste München ab.

In ihrer Masterarbeit entwickelte sie das Konzept eines Frauenhauses mit offenem Ansatz und analysierte den baulich-räumlichen Bedarf von Schutzeinrichtungen für Frauen – mit Fokus auf selbstbestimmtes Wohnen, flexible Grundrissstrukturen sowie das Verhältnis von Schutz, Privatheit und Öffentlichkeit.

Ihre Arbeit ist geprägt von einem forschenden, materialbewussten Ansatz und dem Anspruch, Innenarchitektur als gesellschaftlich wirksames Instrument zu verstehen.

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